Auf dem Rückweg von Göttingen haben wir noch einen Abstecher zur Arena gemacht. Bei klarem Himmel und in voller Beleuchtung wirkte sie besonders imposant.
Beeindruckend – Schon auf der Landstraße konnten wir die Eurofighter mit Nachbrenner erleben. Sandra rief begeistert: “Die haben Feuer am Arsch!” Der Krach, der Geruch von Kerosin und die Jets, die ständig starteten, landeten oder direkt über uns hinwegflogen, sorgten für ein unvergessliches Erlebni
Nachdem wir wieder ein Stückchen von Kleinebroich zu Fuß erkundet haben, endete diese Tour bei einem Döner am Geschäftszentrum. Interessanterweise ist das Ypsilon eine der wenigen “Pizzerien”, die tatsächlich keine Pizza im Programm hat.
Zum Duell mit der SGE erstrahlt die VELTINS-Arena in voller Pracht in den Vereinsfarben von Schalke 04. Die Nordkurve mobilisiert alle Fans: Im Oberrang tragen die Besucher Blau, im Unterrang Weiß. Zusammen entsteht eine beeindruckende Kulisse in Blau und Weiß.
Auf unserem Balkon haben die Mauerbienen die vom Vormieter hinterlassenen Bohrlöcher als neue Nistplätze entdeckt. Faszinierend zu sehen, wie schnell die Natur sich anpasst.
Noch habe ich mich nicht ganz an das Dorfleben gewöhnt und sehne mich hin und wieder nach dem Gewimmel der Stadt, das ich so gewohnt bin. Die Einkaufscenter bieten dafür eine kleine Flucht in die vertraute Betriebsamkeit – ein Mini-Ausflug in das Altbekannte.
Die Bodenplatte zeigt die Handwerkskunst, der wir seit Monaten ausgesetzt sind. Sie ist ein deutliches Zeugnis für die Qualität und Sorgfalt, die in die Arbeit investiert wurde – oder auch für deren Mangel.
Immer wenn ich hier vorbeifahre, denke ich an die Opfercontainer und den extrem stressigen Job auf den Kränen. Der Hamburger Hafen ist beeindruckend, aber auch fordernd – besonders bei Wind und Wetter.